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Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lauchhammer beauftragt die Stadtverwaltung Lauchhammer mit den umliegenden Gemeinden (beispielsweise Amt Ortrand, Amt Ruhland, Amt Schipkau und Stadt Schwarzheide) in Kontakt zu treten und Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit zu prüfen.
Ziel sollte zunächst eine Bedarfsermittlung sein, auf deren Grundlage anschließend ein zukunftsfähiges Konzept für eine gemeinsame, leistungsfähige Verwaltung dieser Gemeinden erarbeitet wird.
Der Hauptverwaltungsbeamte hat die Gremien und die Stadtverordnetenversammlung spätestens im letzten Sitzungslauf des Jahres 2026 über den Fortschritt zu informieren.
Das Vorbild dazu sind die Gemeinden im Norden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz (Calau, Lübbenau/Spreewald, Vetschau/Spreewald). Ein aktiver Erfahrungsaustausch mit diesen Gemeinden wird empfohlen.
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Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lauchhammer beschließt, den Hauptverwaltungsbeamten der Stadt Lauchhammer zu beauftragen, gemeinsam mit dem Amt Ortrand, Amt Ruhland, Amt Schipkau, Stadt Schwarzheide und ggf. weitere Gemeinden ein zukunftsfähiges Konzept für eine gemeinsame leistungsfähige Verwaltung zu erarbeiten.
Der Hauptverwaltungsbeamte hat die Gremien regelmäßig mindestens vierteljährlich über den aktuellen Sachstand zu informieren und diese zu gegebener Zeit in den Planungsprozess einzubeziehen.
Dazu wird die Stadtverwaltung beauftragt mit diesen Gemeinden in Kontakt zu treten und Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit zu prüfen und dort ebenfalls gleichlautende Beschlüsse herbeizuführen.
Das Vorbild dazu sind die Gemeinden im Norden des Landkreise Oberspreewald-Lausitz (Calau, Lübbenau/Spreewald, Vetschau/Spreewald). Ein aktiver Erfahrungsaustausch mit diesen Gemeinden wird empfohlen.